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Paßt super zum Cubebike,… , 2014-10-29 02:00:03
Paßt super zum Cubebike, stabil
Paßt prima zum Cubebike… , 2014-10-29 02:00:03
Paßt prima zum Cubebike und ist prima
stylisch und gut , 2014-10-29 02:00:03
stylisch und gut

MTB-Berater

Einsatzbereiche

Einfach den oder die gewünschten Einsatzbereiche Ihres Traumbikes ankreuzen und Sie bekommen nach einem Klick eine Auswahl der in Frage kommenden Fahrräder!


Hardtail

Sie sind leichter, unkomplizierter und im Verhältnis kostengünstiger als vollgefederte Modelle, bei allerdings weniger Sicherheitsreserven und Traktion im holprigen Gelände. Kein Dämpfer am Hinterbau bedeuet aber kein Wippen bergauf, verlustfreie Kraftübertragung und direkter Kontakt zum Fahrgelände. Hardtails verzeihen fast keine Fahrfehler, die Fahrlinie muss sauber gehalten werden. Jeder muss für sich selbst die Vorteile bergauf mit dem geringeren Spaßfaktor bergab abwägen.
Die Auswahl an Hardtails reicht von den eher tourenorientierten Einsteigermodellen bis hin zu rennoptimierten Carbon-Race Hardtails. Eine Alpenüberquerung mit einem Hardtail ist allerdings nicht mehr zeitgemäß, zwar machbar, aber Spaß werden Sie nur begrenzt damit haben.

Fullsuspension
Wer auf seinen Touren im Gelände vor allem den Komfort und den Speed bergab eines vollgefederten Bikes erleben möchte, ist mit dieser Kategorie am besten bedient. Fullsuspension bedeutet vollgefedert, also Federgabel vorne und Dämpfer hinten.
Nachteil eines Fullys sind höheres Gewicht und höherer Anschaffungspreis, denn ausgeklügelte Fahrwerkstechnik hat ihren Preis.
Das Mehr an Gewicht merkt man an jedem Berg bergauf, aber dafür hat man bergab mehr Fahrspass und Sicherheitsreserven. Wer nur glattgebügelte Forst- und Feldwege fährt, für den ist ein Fully sicher überdimensioniert. Wer aber den Trailspass sucht und für den es bergauf nicht auf jedes Gramm ankommt, der ist hier richtig.
Fullys gibt es angefangen mit 100 Millimeter Federweg der Touren- und Raceklasse bis hin zu über 200 Millimeter Motocross ähnlichen Maschinen der Freeride- und Downhillfraktion.
Der Einsatzzweck ist vielfältig und sollte genau vorher überlegt werden, denn mit einem Freerider ein Marathon-Rennen zu fahren ist bestimmt eine "harte Nummer", aber oft werden Sie das nicht machen.
Einen guten Kompromiss stellen die Bikes in der Kategorie Tour / All Mountain dar, variable Gabeln und Dämpfer mit verstellbarem Federweg und eine ausgewogene Geometrie. Eine Bike-Kategorie für fast jeden Einsatzzweck!


Cross Country Race / Marathon

Hardtail
Sie kennen auf Ihrem Mountainbike nur ein Tempo, nämlich Vollgas! Für Sie zählt im Kampf gegen die Uhr jede Sekunde. Ihr Bike muss schnell, leicht und vortriebsorientiert sein, Tiefe Front, gewichtsoptimierte Ausstattung und leichte Rahmen sind typische Merkmale. Komfort spielt keine Rolle, dann sind Sie hier goldrichtig, denn hier finden Sie Race Bikes, die sogar im Cross-Country Mountain Bike Worldcup konkurrenzfähig wären. Der Trend geht zu superleichten und ultrasteifen Rahmen aus Carbon, geboren für den Renneinsatz.
Der Renncharakter zeigt sich in der Bauweise dieser Bikes deutlich. Geringes Gewicht zählt mehr als der Komfort. Standard sind Top Federgabeln mit 80-100 Millimeter Federweg und einstellbarer Zugstufe, leichte Laufräder mit nicht zu breiten, mäßig profilierten Reifen (2,0 bis 2,25“) lassen sich gut beschleunigen und rollen gut, tiefe Front, gewichtsoptimierte Scheibenbremsen und extra leichte Komponenten von den renommiertesten Herstellern. Das Radkomplettgewicht liegt zwischen 8 und 11 kg.
Einsatzbereich: Befestigte Wald - und Feldwege, keine Sprünge

Fullsuspension
Mit einem Race-Fully können Sie auch dann noch ungebremst über Trail und Rennstrecke heizen, wenn der Untergrund immer ruppiger wird und Ihre Konkurrenten auf den Hardtails längst aus dem Sattel geworfen worden sind. Die breite Masse der Marathonfahrer hat längst die Vorteile der Federung am Heck erkannt. Sportlich-ausgewogene Geometrie, beste Traktion bergauf, straffe Dämpfung und Sicherheitsreserven bergab bei geringem Gewicht.
Die Kategorie Marathon bedeutet etwa 100 bis 125 Millimeter Federweg an Gabel und Heck, idealerweise blockierbar am Lenker. Für eine effiziente Kraftübertragung braucht man leichte Laufräder und leicht rollende Reifen. Als Rahmenmaterial hat sich zumindest in der Oberklasse Carbon etabliert.
Cross Country Rennen mit verblockten längeren Downhillpassagen, Marathon-, 24h-, Transalp-Rennen und sportliche Touren sind der Einsatzbereich und dabei zählt für Sie jede Sekunde. Der Wettkampfeinsatz zeigt sich deutlich in der Bauweise dieser Bikes. Geringes Gewicht und hochwertige Parts zählen mehr als der Komfort langhubiger Federgabeln und üppiger Dämpfung. Das Radkomplettgewicht sollte unter 11,5 kg liegen.
Einsatzbereich: Befestigte sowie unbefestigte Wege, keine Sprünge

Abgrenzung
: CC-Bikes sind kompromisslose Sportler, Marathon-Bikes bieten oft etwas mehr Federweg und Komfort, der Übergang zu den Tourern verläuft ebenfalls fließend


Tour
Hardtail
Sie wollen mit Ihrem Bike auf Tour gehen - am Sonntag auf den Trails und Feldwegen vor der Haustür und im Sommer längere Ausfahrten wagen? Sie sind mal sportlich, mal gemütlich mit Federgabeln bis zu 100 mm unterwegs. Die Sitzposition ist weniger gestreckt als bei den Racern. Modelle dieser Kategorie eignen sich besonders für sportbegeisterte Freizeitfahrer, die ihre Herausforderung im leichten Gelände suchen und dafür ein wartungsarmes und zuverlässiges Hardtail benötigen. Wie schon bei den Racern sind Hardtails auch bei den Tourenfahrern aufgrund ihres Sorglos-Charakters noch immer beliebt. Eine Alpenüberquerung mit einem Hardtail ist allerdings nicht mehr zeitgemäß, zwar machbar, aber Spaß werden Sie nur begrenzt nicht haben.
Einsatzbereich: Strasse sowie gut befestigte Wege, keine Sprünge

Fullsuspension
Wer auf seinen Sonntagstouren im Gelände vor allem den Komfort eines vollgefederten Bikes erleben möchte und auch gröberes Gelände nicht scheut, ist mit dieser Kategorie am besten bedient. Diese Räder eignen sich besonders für sportbegeisterte Freizeitfahrer, die ihre Herausforderung im Geländegang suchen und dafür ein komfortables und zuverlässiges Fully benötigen. Haltbarkeit und Zuverlässigkeit ist wichtiger als absoluter Leichtbau. Federgabeln und Hinterbaudämpfer von 100 mm bis 120 mm Federweg gehören ebenso zur Pflicht-Ausstattung wie zuverlässige Scheibenbremsen (mind. 180/160 v./h.) und Antriebskomponenten. Breite Reifen um 2,25“ vermitteln Sicherheit. Das Gewicht liegt bei 11 bis 13 Kilo.
Einsatzbereich: Befestigte sowie unbefestigte Wege, keine Sprünge

Abgrenzung: Leichte (Carbon-)Tourer geben auch im Marathoneinsatz eine gute Figur ab, die Grenze zu den eher sportlichen All-Mountains verläuft ebenso fließend


All Mountain
Ihr Terrain ist anspruchsvoll und Sie lieben lange Touren im abwechslungsreichen Gelände bergauf und bergab. In dieser Kategorie finden Sie ideal geeignete Fullys für Alpencrosser und All Mountain-Tourer, die etwas mehr Federweg benötigen und für die der Flow beim Downhill wichtiger ist als Sekundenbolzen beim Uphill.
Aluminiumrahmen sind bewährter All-Mountain-Standard, leichte Carbon-Bikes definieren eine neue Klasse sportlicher Alleskönner. Bei fast allen All Mountains sind die Gabeln und der Federweg variabel einstellbar, d.h. Sie wählen je nach Gelände das passende Setup. Voll ausgefahren sind große Stufen und verblockteste Trails für Sie kein Hindernis und straff abgestimmt können Sie bei entsprechenden Gesamtgewicht von unter 12 kg auch einen Marathon meistern.
Klassische All Mountains haben rund 125 bis 150 Millimeter Federweg vorne und hinten, wiegen zwischen 11 und 13,5 Kilo und fühlen sich dank verstellbarem Fahrwerk bergauf wie bergab gleichermaßen wohl. Die Sitzposition ist weniger gestreckt durch die gekröpften Lenker als beim Marathon-Mountainbike, jedoch nicht so aufrecht wie beim Enduro-Bike. Robuste Laufräder mit Felgen, die auch Reifen um 2,4“ sicheren Halt bieten und je dicker die Reifen, desto mehr Fahrspaß im Downhill. Wichtig sind kräftige Bremsen von mindestens 180 mm und gekröpfte breite Lenker. Fahrer, die auch bergab Spaß und Sicherheitsreserven haben wollen, lassen die hochgezüchteten Marathon-Fullys links liegen und satteln auf All Mountains um.
Einsatzbereich: Unbefestigte Wald - und Wanderwege, kleine Sprünge bis 0,5 Höhe

Abgrenzung: Robuste Tourer und leichte Enduros grenzen die Kategorie nach unten/oben ab


Enduro
Wenn der Downhill die Kür ist, die Auffahrt aber mehr ist als nur eine lästige Pflichtaufgabe, dann schlägt die Stunde der Enduros. Noch gute Klettereigenschaften und höchste Kontrolle bei schnellen Abfahrten und kniffligen Trails. Sitzposition und die Geometrie sind aufrecht und komfortabel ausgelegt.
Bei den Rahmen sind vollgefederte Aluminiumrahmen die Regel, Carbon ist noch selten.
Die Federwege liegen zwischen 140 und 170 mm vorne und hinten. Scheibenbremsen mit großem Scheibendurchmesser (ab 180 mm) sind Standard. Es werden ausschließlich breite gekröpfte Lenker verwendet, die Sitzposition ist dadurch aufrechter und Sie haben mehr Übersicht und Kontrolle. Stabile Laufräder und Felgen mit fetten Reifen ab 2,3" Breite stecken härteste Belastung weg.
Die Stabilität und Haltbarkeit der Enduros sind wichtiger als das Gewicht der Bauteile. Für den Einsatz im schwierigen Gelände, heftige Abfahrten, verblockte Trails und auch Bikeparks sind die Enduros wie geschaffen. Lange, steile Aufstiege sind weniger wichtig als Spaß in der Abfahrt und Singletrails in allen Varianten. Das Radkomplettgewicht liegt zwischen 13 und 16 Kilo.
Einsatzbereich: Unbefestigte, wurzelige Strecken, Sprünge bis 1m Höhe

Abgrenzung: Leichte Enduros konkurrieren mit den kletterfreudigeren All-Mountains, schwere Enduros überzeugen auch im Freeride-Einsatz


Freeride
Freeride-Mountainbikes sind wie die Downhill-Mountainbikes für den Einsatz in schwerem, abschüssigem Gelände konzipiert. Sie verfügen über lange Federwege von 160 bis 200 mm. Im Gegensatz zum Downhill-Mountainbike sind sie nicht ausschließlich auf Abfahrten ausgelegt und auch ein Aufstieg kann noch aus eigener Kraft bewältigt werden. Oft wird aber dazu ein Shuttle benutzt.
Gewicht? Relativ uninteressant. Stabilität, Zuverlässigkeit und Funktionalität stehen bei einem Freeride Bike an erster Stelle. Den echten Freerider und Adrenalin-Junkie trifft man im Bikepark, wenn er immer höhere, weitere und tiefere Drops und Monstersprünge meistert.
Einsatzbereich: Ales was fahrbar ist bzw. gesprungen werden kann


Dirtbike
Dein Bike ist zum Spielen da - um die wildesten Sprünge, Backflips und Stunts im Dirtpark oder auf der Ramp zu üben
Als Dirtbikes bezeichnet man stabile Mountainbikes mit kleinen, wendigen Rahmen. Da die Federgabel primär nur zum Abdämpfen der Landung benötigt wird, werden Federgabeln mit einem Federweg von 65 bis 100 mm verwendet. Eingesetzt werden Dirt Bikes überwiegend zum Springen über Erdhügel.
Einsatzbereich: Dualstrecken, Sprünge


Downhill
Downhill-Mountainbikes sind für schnelle Abfahrten in schwierigstem Gelände konzipiert. Da Downhill-Mountainbikes fast nur bergab bewegt werden und der Aufstieg meist nicht aus eigener Kraft bewältigt wird, gilt bei diesen Rädern ein Gewicht bis 22 kg als akzeptabel. Das hohe Gewicht ist der stabilen Bauart geschuldet, die aufgrund der bei den Abfahrten auftretenden hohen Belastungen erforderlich ist. Die Rahmen sind zumeist vollgefedert und verfügen über Federwege bis zu 250 mm, einen möglichst tiefen Schwerpunkt und eine kompakte Geometrie. Die Federgabel ist fast immer als Doppelbrückengabel ausgeführt, um die nötige Torsionssteifigkeit aufbringen zu können. Auch die Bremsen eines Downhill-Mountainbikes sind auf hohe Beanspruchung ausgelegt, weshalb ausschließlich hydraulische Scheibenbremsen mit großen Bremsscheibendurchmessern (190 bis 230 mm) zum Einsatz kommen. Die Reifen haben eine Breite bis über 3,0 Zoll.
Einsatzbereich: Ales was bergab mit hoher Geschwindigkeit noch fahrbar ist


Lady Bikes
Nicht jede Frau braucht ein Lady-Bike, Frauen über 1,65m können bei normalen Proportionen jedes Rad fahren, denn hier gibt es auch kleine Rahmengrößen ab 16" bzw. 50 cm. Korrigieren kann man immer am Vorbau, Sattel und Sattelstütze.
Für kleinere Frauen machen spezielle Rahmengeometrien und Parts aber durchaus Sinn.
Die Lady Bikes sind perfekt auf die ergonomischen und anatomischen Unterschiede ausgelegt, die zwischen Frau und Mann bestehen: Angepasste, d.h., kleinere Rahmengrößen und verkürzte Oberrohre. Spezielle Lady-Sättel, schmalere Lenker, Federgabeln und Hinterbauten mit einer Abstimmung für leichte Fahrergewichte. Bremsgriffe mit kürzerer Griffweite und eine Lenker/Vorbau-Kombi, die der Fahrerin keine Sitzhaltung wie auf der Streckbank aufzwingt. Ladybikes sind angenehm leicht und in modischen Farben und Designs erhältlich.